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Sigrid Meuselbach - Kolumne Gastwirtschaft der Frankfurter Rundschau

Kolumne "Gastwirtschaft"

in der Frankfurter Rundschau - www.fr-online.de

Frankfurter Rundschau 18.11.2015

"Schau mal, die Meier"

Meine Kolumne Gastwirtschaft in der Frankfurter Rundschau vom 18.11.2015:

Über Rabenmütter und Latte-Macchiato-Mamis
"Hoffentlich tut es Dir nicht mal leid, dass Du deine Kinder so vernachlässigt hast!" Der Ton der Teilzeit-Kollegin moduliert zwischen Vorwurf, Mitleid und Besserwisserei. Ihre Kollegin lässt sich nichts anmerken, aber es brodelt in ihr. Natürlich kennt sie diese Vorwürfe zur Genüge, doch was trifft eine Mutter mehr als die Vorhaltung, nicht für ihre Kinder da zu sein? Und was, wenn sie zu Hause geblieben wäre und sich in einem ruhigen Moment ein Heißgetränk im Stammcafé gegönnt hätte? "Schau mal, die Meier. Kaum sind die Kinder in der Kita oder in der Schule, schon lässt sie sich auf der Terrasse die Sonne auf den Bauch scheinen. Hat wohl nichts Besseres zu tun..."

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Frankfurter Rundschau 06.10.2015

Mut ist ein Muskel

Meine Kolumne in der Gastwirtschaft der Frankfurter Rundschau vom 06.10.2015:

Er wächst nur durch Training
Führungskräfte, die auf der Pirsch nach neuen Management-Talenten sind und geeignete Bewerberinnen und Bewerber suchen, kennen das: Kaum ist die Ausschreibung platziert, melden sich Legionen von talentierten und weniger talentierten Männern und buhlen um den Platz an der Sonne. Frauen? Fehlanzeige – bis auf wenige Ausnahmen.

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Frankfurter Rundschau 05.09.2015

BMW statt Bahncard

Meine Kolumne in der Frankfurter Rundschau vom 05.09.2015:
Worauf Karrierefrauen nicht verzichten sollten:
Frauen in Führung sollten keine Status-Kompromisse machen, wenn sie im Manager-Rudel etwas gelten wollen. Dabei ist Sparsamkeit beim Outfit ebenso überflüssig wie beim Geld der Firma.

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Frankfurter Rundschau 24.07.2015

Die große Midlife-Chance

Artikel in der Kolumne Gastwirtschaft der Frankfurter Rundschau vom 24.07.2015:
Frauen um die 50 können noch viel erreichen. Das sechste Lebensjahrzehnt bietet die Chance auf einen Ausbruch aus der Stagnation. Das Wichtigste dabei ist ein gesundes Selbstvertrauen. Noch liegen 15 Jahre Beruf vor Ihnen. Da kann von „langsam austrudeln lassen“ keine Rede sein. Warum also nicht den Sackbahnhof verlassen, in dem man schon eine Weile steht, und Kurs auf etwas Neues nehmen?

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